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	<title>visarte oberwallis &#187; Presse</title>
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	<description>Berufsverband der visuell schaffenden Künstlerinnen und Künstler</description>
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		<title>Pr&#228;senz markieren</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 14:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Präsenz markieren, Kontakte fördern Der Berufsverband &#8220;visarte oberwallis&#8221; und seine Ziele Vor Kurzem übernahm Anette Kummer das Präsidium von &#8220;visarte oberwallis &#8220;. Sie trat damit die Nachfolge von Denise Eyer- Oggier an. Was sie motivierte, dieses Amt anzutreten? &#8220;Praktisch alle waren es schon mal – also musste mal jemand anderer das Präsidium übernehmen&#8221;, lacht Anette [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Präsenz markieren, Kontakte fördern Der Berufsverband &#8220;visarte oberwallis&#8221; und seine Ziele Vor Kurzem übernahm Anette Kummer das Präsidium von &#8220;visarte oberwallis &#8220;.</p>
<p>Sie trat damit die Nachfolge von Denise Eyer- Oggier an. Was sie motivierte, dieses Amt anzutreten? &#8220;Praktisch alle waren es schon mal – also musste mal jemand anderer das Präsidium übernehmen&#8221;, lacht Anette Kummer. So engagiert sie sich nun gemeinsam mit Bernd Kniel und Johannes Loretan im Vorstand des Berufsverbands &#8220;visarte oberwallis&#8221;. &#8220;Anette Kummer hat sich seit jeher schon für Fragen aus dem künstlerischen Bereich interessiert und bewies grosses Engagement&#8221;, sagt Vorstandsmitglied Bernd Kniel über die neue Präsidentin. Welche Ziele man in nächster Zukunft anpeilt, wo man Schwerpunkte setzen will – darüber unterhielten wir uns mit den drei Vorstandsmitgliedern. Die kleinste Schweizer Sektion Mit ihren 17 Mitgliedern ist &#8220;visarte oberwallis&#8221; die kleinste Schweizer Sektion. Über eine Aufnahme in den Berufsverband befindet die Kommission von &#8220;visarte Schweiz&#8221;.</p>
<p><span id="more-581"></span><br />
Welche Wege &#8220;visarte oberwallis&#8221; gehen kann, um als Sektion zu wachsen? &#8220;Der Weg führt über die Ausbildung. Das heisst, dass wir die Kontakte mit den Kunstschulen – im Wallis die ECAV – verstärken und damit die Schulabgängerinnen und -gänger intensiver einbinden wollen&#8221;, erhalten wir zur Antwort. &#8220;visarte&#8221;-Hock: Erfreuliche Resonanz Allen – also auch Nichtmitgliedern – offen steht der &#8220;visarte&#8221;- Hock, der unlängst ins Leben gerufen wurde. Dabei wird jeweils ein bestimmtes Kunst- Thema zur Diskussion gestellt. &#8220;Jeder kann hier ein Thema einbringen, wir wollen Anlaufstelle für derartige Diskussionen werden&#8221;, erklären unsere Gesprächspartner. Wie denn das Echo auf die ersten Kunst- Hocks ausfiel? &#8220;Die Resonanz war erfreulich, auch Nichtmitglieder fanden den Weg in unsere Runde.&#8221;</p>
<p>&#8220;Persönlicher Austausch ist wichtig&#8221; Auch für Nichtmitglieder seien diese Hocks interessant. So erwarte man schon, dass auch von jener Seite Themenvorschläge kämen. &#8220;Wir hoffen, auf diesem Weg weiterzukommen&#8221;, sagt Anette Kummer. Gut möglich sei es, künftig auch Referenten oder Referentinnen einzuladen. Und was der &#8220;visarte&#8221;-Vorstand betont: &#8220;Themen sind das eine – aber persönliche Kontakte und der Austausch von Ansichten sind nicht minder wichtig.&#8221; Kontakte zum Unterwallis fördern Kontakte sind auch jene Kontakte, die über die Sprachgrenze gehen. &#8220;Wir wollen die Beziehungen zur Unterwalliser Sektion fördern&#8221;, betont denn auch Anette Kummer. Gute Erfahrungen machte man dabei unlängst beim Projekt &#8220;Label’art&#8221; Wie lässt sich die Sprachgrenze im Kanton leichter überwinden, sind zwei Gruppen überhaupt sinnvoll – dies sind Fragen, die dabei zur Debatte stehen. Klar ist: Je grösser eine Gruppe daherkommt, desto mehr Möglichkeiten bieten sich, öffentlich wahrgenommen zu werden. Worauf jedoch Bernd Kniel hinweist: die Gefahr, vom Unterwallis aufgesogen zu werden. &#8220;Kunst am Bau&#8221;: Knacknuss, oder? Ein anderer Schwerpunkt, den &#8220;visarte oberwallis&#8221; setzt: &#8220;Kunst am Bau&#8221;. Dass die Öffentlichkeit bei solchen Projekten vermehrt auf das Fachwissen ihres Verbandes zurückgreift – dies ein Anliegen von &#8220;visarte oberwallis&#8221;. Gelangen denn Gemeinden jeweils mit Anfragen an ihren Verband, wenn es um derartige Bauvorhaben geht? Das funktioniere kaum, &#8220;wäre jedoch sicherlich empfehlenswert &#8220;, betonen unsere Gesprächspartner, die sich dabei auch in der Beraterrolle sehen.</p>
<p>&#8220;Künstler – ein Beruf wie jeder andere&#8221; &#8220;Projekte sollten doch ausgeschrieben werden und Wettbewerbe stattfinden&#8221;, meint Johannes Loretan zu dieser Thematik. Oft kämen Werke als &#8220;Geschenke im öffentlichen Raum&#8221; zu stehen und &#8220;jene Künstler, die von der Kunst leben &#8220;, hätten keine Möglichkeit, ihr Können einzubringen. &#8220;Künstler ist doch ein Beruf wie jeder andere und sollte auch entlöhnt werden&#8221;, fügt Bernd Kniel hinzu. &#8220;Kunst hat nicht Alibifunktion&#8221; Wie sich denn die Zusammenarbeit mit Architekten präsentiert, wenn es um &#8220;Kunst am Bau&#8221; geht? &#8220;Diese Diskussionen sind oft mühsam, bedeuten für Architekten zumeist Mehraufwand und Belastung&#8221;, erklärt Johannes Loretan. Wachsen könne man doch bloss, wenn man sich austausche, findet er und stellt klar: &#8220;Wo man nicht eingeladen wird, wird es schwierig, etwas zu lernen. &#8220;Kunst hat ja nicht eine Alibifunktion &#8220;, betont Bernd Kniel. Und die Aussage von Bauverantwortlichen, man &#8220;habe es nicht gewusst&#8221;, lässt er nicht gelten. &#8220;Es braucht einen langen Schnauf&#8221; &#8220;Wir sind eine professionelle Organisation. Und uns geht es auch darum, unsere berufspolitischen Belange der Öffentlichkeit bekannt zu machen&#8221;, sagt Bern Kniel und meint: &#8220;Der Rest ist Kür.&#8221; Ob verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit oder Sensibilisierung fürs Mitwirken bei &#8220;Kunst am Bau&#8221; – an Arbeit mangelt es &#8220;visarte oberwallis &#8221; auch in Zukunft nicht. &#8220;Das Ganze ist ein Prozess, der über Jahre geht&#8221;, bemerkt Anette Kummer, die Präsidentin von &#8220;visarte oberwallis&#8221;. Und so etwas &#8220;braucht einen langen Schnauf&#8221;, fügt sie hinzu. blo</p>
<p><a title="Walliser Bote" href="http://www.visarte-oberwallis.ch/pdf/praesenz.pdf">Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Neue Pr&#228;sidentin</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 14:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer neuen Präsidentin Anette Kummer an der Spitze von &#8220;visarte oberwallis&#8221; O b e r w a l l i s. – (wb) Anette Kummer, Malerin und Grafikerin aus Naters, ist neue Präsidentin von &#8220;visarte oberwallis&#8221;. Sie folgt in diesem Amt auf Denise Eyer-Oggier, die drei Jahre lang an der Spitze dieser Künstler-Organisation stand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer neuen Präsidentin Anette Kummer an der Spitze von &#8220;visarte oberwallis&#8221; O b e r w a l l i s. – (wb)</p>
<p>Anette Kummer, Malerin und Grafikerin aus Naters, ist neue Präsidentin von &#8220;visarte oberwallis&#8221;. Sie folgt in diesem Amt auf Denise Eyer-Oggier, die drei Jahre lang an der Spitze dieser Künstler-Organisation stand.</p>
<p>Der Wechsel erfolgte an der letzten Generalversammlung, die am 10. Oktober in Visp über die Bühne ging. Im &#8220;visarte&#8221;- Vorstand engagieren sich zudem Bernd Kniel als Sekretär und Johannes Loretan als Kassier. Höhepunkt der dreijährigen und erfolgreichen Tätigkeit von Denise Eyer-Oggier an der Spitze von &#8220;visarte oberwallis&#8221; war sicher die Ausstellung &#8220;vis-à-visarte &#8221; im Alten Werkhof und der Galerie &#8220;zur Matze&#8221; im vergangenen September in Brig. Die neue Präsidentin, Anette Kummer, hat sich zum Ziel gesetzt, die durch Label’Art aufgebauten Kontakte der &#8220;visarte oberwallis &#8221; zum Unterwallis weiter zu pflegen und nach Möglichkeit zu intensivieren. Darüber hinaus soll jeweils an jedem zweiten Mittwoch im Monat ab 19.30 Uhr ein informeller &#8220;Hock&#8221; im Restaurant Riverside in Brig alle Interessierten zusammenbringen, die über Kunst, Architektur und ihre eigene künstlerische Arbeit diskutieren möchten. Als Einstieg soll am 14. November die Frage &#8220;Kann Zufall Kunst sein?&#8221; thematisiert werden. Dazu sind besonders auch Nichtmitglieder willkommen.</p>
<p><a title="Artikel Walliser Bote" href="http://www.visarte-oberwallis.ch/pdf/neue-praesidentin.pdf">Artikel als PDF</a></p>
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