Präsenz markieren, Kontakte fördern Der Berufsverband “visarte oberwallis” und seine Ziele Vor Kurzem übernahm Anette Kummer das Präsidium von “visarte oberwallis “.
Sie trat damit die Nachfolge von Denise Eyer- Oggier an. Was sie motivierte, dieses Amt anzutreten? “Praktisch alle waren es schon mal – also musste mal jemand anderer das Präsidium übernehmen”, lacht Anette Kummer. So engagiert sie sich nun gemeinsam mit Bernd Kniel und Johannes Loretan im Vorstand des Berufsverbands “visarte oberwallis”. “Anette Kummer hat sich seit jeher schon für Fragen aus dem künstlerischen Bereich interessiert und bewies grosses Engagement”, sagt Vorstandsmitglied Bernd Kniel über die neue Präsidentin. Welche Ziele man in nächster Zukunft anpeilt, wo man Schwerpunkte setzen will – darüber unterhielten wir uns mit den drei Vorstandsmitgliedern. Die kleinste Schweizer Sektion Mit ihren 17 Mitgliedern ist “visarte oberwallis” die kleinste Schweizer Sektion. Über eine Aufnahme in den Berufsverband befindet die Kommission von “visarte Schweiz”.
(weiterlesen…)
Mit einer neuen Präsidentin Anette Kummer an der Spitze von “visarte oberwallis” O b e r w a l l i s. – (wb)
Anette Kummer, Malerin und Grafikerin aus Naters, ist neue Präsidentin von “visarte oberwallis”. Sie folgt in diesem Amt auf Denise Eyer-Oggier, die drei Jahre lang an der Spitze dieser Künstler-Organisation stand.
Der Wechsel erfolgte an der letzten Generalversammlung, die am 10. Oktober in Visp über die Bühne ging. Im “visarte”- Vorstand engagieren sich zudem Bernd Kniel als Sekretär und Johannes Loretan als Kassier. Höhepunkt der dreijährigen und erfolgreichen Tätigkeit von Denise Eyer-Oggier an der Spitze von “visarte oberwallis” war sicher die Ausstellung “vis-à-visarte ” im Alten Werkhof und der Galerie “zur Matze” im vergangenen September in Brig. Die neue Präsidentin, Anette Kummer, hat sich zum Ziel gesetzt, die durch Label’Art aufgebauten Kontakte der “visarte oberwallis ” zum Unterwallis weiter zu pflegen und nach Möglichkeit zu intensivieren. Darüber hinaus soll jeweils an jedem zweiten Mittwoch im Monat ab 19.30 Uhr ein informeller “Hock” im Restaurant Riverside in Brig alle Interessierten zusammenbringen, die über Kunst, Architektur und ihre eigene künstlerische Arbeit diskutieren möchten. Als Einstieg soll am 14. November die Frage “Kann Zufall Kunst sein?” thematisiert werden. Dazu sind besonders auch Nichtmitglieder willkommen.
Artikel als PDF