Berufsverband der visuell schaffenden Künstlerinnen und Künstler
Ausstellungen 17. April - 09. Mai. 2010
jeweils in der galerie zur matze und im alten werkhof, brig
Vernissage Samstag, den 17. April 18:00 uhr
Alter Werkhof
rittiner&gomez, Spiez Bildermacher,
Georges Schwizgebel Genf, Peintures Animées
Galerie zur Matze
Ricardo Guarneri Florenz, Malerei, Michele Scaciga Baceno, Video
Kunstverein Oberwallis
In der Galerie le 7 von Jean-Michel Gard in Martigny zeigt Gustav Oggier seine sinnlich-dionysischen Gipsfiguren.
Dauer der Ausstellung: 31.Jan – 27. Februar 2010
Vernissage ist am Samstag 30. Januar 17.00 Uhr
Invit. expo – Willisch Oggier
Auf Einladung der Kulturkommission stellt Denise Eyer-Oggier 33 neue Werke im Château de Venthône aus.
Die Ausstellung dauert bis zum 6. September 2009 und kann jeweils am Donnerstag bis Sonntag von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr besichtigt werden.
Am Sonntag, 23. August ist Denise Eyer-Oggier Gast um 13.00 Uhr im Radio Rottu und am Sonntag, 30. August ist sie persönlich in der Ausstellung im Château de Venthône.
In diesen Sommer hat Denise Eyer-Oggier auch ihre neu gestaltete Website online gestellt.
Zu sehen sind neueste Arbeiten, Photographien, Texte/Gedanken und Arbeiten im Bereich Webdesign.
Zu sehen unter Denise Eyer-Oggier
Galerie zur Matze
Austellung: 18. April – 10. Mai 2009
Vernissage: Samstag, den 18. April 16:00 Uhr
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Samstag 15.00 bis 19.00 Uhr
Sonntag 15.00 bis 18.00 Uhr
Kunstverein Oberwallis
Am 4. April dieses Jahres beginnt die Sommerausstellung des Vitromusée Romont (Schweizerisches Glasmuseum). Es wird eine breite Werkschau zeitgenössischer Glaskunst mit Beiträgen von über 40 Künstlern gezeigt. Die Ausstellung ist auf Initiative der verarte.ch, der Vereinigung von Schweizer Künstlerinnen und Künstlern, die mit Glas arbeiten, entstanden. Die Ausstellungsteilnahme war an einen gemeinsamen Vorbereitungsprozess gebunden: ein spannendes Experiment mit einem sehr anregenden Resultat. Die Mitglieder der verarte trafen sich insgesamt während eines Jahres zu mehreren Arbeits-Wochenenden, an denen reflektiert, diskutiert und kritisiert wurde. Allem zugrunde liegt der zeitlos berührende Dialog zwischen Licht und Glas und die Bedeutung der transparenten Materie über die Kunstform hinaus.
Weitere Informationen zur Ausstellung PDF