visarte oberwallis

Berufsverband der visuell schaffenden Künstlerinnen und Künstler

Warum lachen wir so selten über Kunst ?

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Datum: Donnerstag, 13. Januar 2011
Zeit: 19.00 Uhr
Ort: Zeughaus-Kultur, Brig-Glis, Galerie im Dachgeschoss
Verantwortlich: Anette Kummer

Ist Humor in der Kunst unserös? Muss Kunst immer schwer und ernst sein? Gibt es nicht auch unbeabsichtigten Humor in der Kunst?
Wir wollen darüber reden, wann und weshalb wir das letzte mal über Kunst gelacht haben. Oder haben wir vielleicht noch nie über Kunst lachen können und wenn ja, warum nicht?
Gerne können Beispiele von humorvoller Kunst mitgebracht werden.

Rückblick auf das Kunstjahr 2010

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Donnerstag 9.Dezember 2010, 19.00 Uhr
Ort: Atelier Herbert Theler, Pomona 28, Visp (
Karte)
Leitung: Herbert Theler

beim letzten visarte-Hock in diesem Jahr läd uns Herbert Theler zu einem Atelier-Gespräch ein. Im Mittelpunkt steht die Frage:“Wie habe ich das Kunstjahr 2010 erlebt?”
Eine persönliche Einschätzung und Diskussion  unserer Erfahrungen mit den diesjährigen Kunstausstellungen, Kunstmessen, Kunstmuseen soll zur Sprache bringen, was uns gefallen hat, oder missfallen, was wir für das kommende Jahr erhoffen oder was wir was anderen Diskussionsteilnehmern unbedingt noch nahe bringen möchten.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

die Stiftung altes Turtmann stellt sich vor

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Mittwoch 24.November 2010, 19.00 Uhr
Ort: vor dem Zeughaus in Turtmann
bitte beachten: Taschenlampe mitbringen!

Leitung: Gustav Oggier

Zum Anlass der 800-Jahr-Feierlichkeiten von Turtmann entstand eine Ausstellung mit Werken von Künstlern aus Turtmann, darunter auch Gustav Oggier und Denise Eyer-Oggier. An diesem Abend wird uns Gustav Oggier die Ausstellung zeigen, die Stiftung altes Turtmann vorstellen und uns das nächtliche alte Turtmann erleben lassen.

über die Potenz der Malerei

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Zeit: Mittwoch 13. Oktober 2010, 19.00 Uhr
Ort: Zeughaus Kultur, Brig-Glis
Leitung: János Németh

János Németh ist ein Künstler der sich intensiv mit der Farbe auseinander setzt und dessen Kunst sich von der abstrakten Malerei in Richtung Informel entwickelte. Er sucht in seiner Kunst nicht nur subtile Farbkontraste, sondern strebt eine Potenzierung der Farbwirkung an.

Anhand von Beispielen wird er anschaulich machen wie er über die “Befragung des Zufalls” oder die extreme Reduzierung von Farbkontrasten zu seinen Bildern und Aussagen findet. Diese  Betrachtungen und Gedanken stellt er dann zur Diskussion.

Kunst + Markt

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Mittwoch 8. September 2010
Zeit: 19.00 Uhr
Ort: Zeughaus-Kultur, Brig-Glis
Leitung: Nikolaus und Johannes Loretan

Kein anderer Markt ist so stark von falschen Vorstellungen geprägt wie der Kunstmarkt. Der Künstler ein Träumer, netter Chaot oder brotloser Kostgänger welcher als eigenständiges Wirtschaftssubjekt in der öffentlichen Meinung so gut wie nicht existiert?

Warum besteht eine so grosse Diskrepanz zwischen dem Selbstbild und dem Fremdbild?

Soll sich der Künstler den Vorstellungen der Gesellschaft fügen oder liegt es an ihm selber, sich als Berufsmensch und Leistungserbringer zu positionieren?

Der Abend ist offen für alle, die sich für dieses Thema interessieren und gern mit diskutieren möchten.